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Beginnend im Hauptschulalter werden schulergänzende, schulersetzende und außerschulische Arbeitsförderungsangebote gemacht. Anfänglich können Handwerksmeister ein Kind bei der Erstellung eines eigenen Produktes unterstützen. Kinder können auch stundenweise bei Handwerkern „mithelfen“. Über halb- und ganztägige Praktika werden Kinder und Jugendliche in der körperlichen Leistungsfähigkeit, im angemessenen Verhalten und im sicheren Umgang mit Werkzeugen und Maschinen weiter trainiert. Sofern diese Trainings in der Schulzeit stattfinden, werden sie in die Schulprogramme eingebunden. Bedarfsorientiert können im Anschluss Wochen- oder Langzeitpraktika erfolgen. Sobald eine ausreichende Kompetenz und Leistungsfähigkeit erreicht ist, werden Praktika über Betriebe in der näheren Umgebung angeboten, um dadurch den Zugang zu einer Berufsausbildung oder einer Integration in den Arbeitsmarkt zu erreichen.
Die Kinder und Jugendlichen erhalten eine professionelle Arbeitskleidung, alle Arbeiten sollen möglichst frühzeitig einen Realitäts-Charakter erreichen. Alle Angebote müssen so geplant werden, dass sie dem Kind gelingen und das eigene Tun dadurch als erfolgreich bewertet wird. Wesensmerkmal der Arbeitsförderungsprojekte ist die Erfahrung gebraucht zu werden und etwas für andere leisten zu können.

 

 

 

 



 
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